Chirurgie mit Handchirurgie

Ambulante Viszeral-Allgemein- und handchirurgische Eingriffe:

Viszeral-Allgemeinchirurgische Eingriffe:

  • Leistenbruchreparation (laparoskopisch minimal-invasiv und offene Technik), ambulant
  • Bauchwandbrüche (z.B. Nabelbruch, Narbenbrüche), soweit ambulant möglich
  • Gallenblasenentfernung (laparoskopisch minimal-invasiv), soweit ambulant möglich
  • Blinddarmentfernung laparoskopisch minimal-invasiv), soweit ambulant möglich
  • Sterilisation beim Mann als individuelle Gesundheitsleistung
  • Proktologische Eingriffe (Hämorrhoiden, Analvenenthrombose, Fisteldrainage, Abszesse)
  • Sonstige Haut- und Weichteileingriffe (Gynäkomastie, Mammatumore, Abszesschirurgie, Entfernung von Hauttumoren, Lipomen und Ahteromen, Weichteilproblem im Finger- und Zehenbereich)
  • Plastische Eingriffe am Ohr bei ausgerissenen Ohrläppchen, Verschluss von Tunnels
  • Chirurgische Wundversorgungen

Handchirurgische Eingriffe:

  • Karpaltunnelsyndrom und andere Nervenengpasssyndrome
  • Morbus Dupuytren
  • Ganglien
  • Daumensattelgelenkarthrose
  • Schnappfinger (Tendovaginitis stenosans)
  • Tumore der Hand
  • Mukoidzysten

D-Arzt-Verfahren:

DIE Praxisklinik Mühldorf ist eine anerkannte Praxis für Unfallchirurgie und behandelt alle Folgen von Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen. Dank der Qualifizierung und Zulassung als »Durchgangsärzte« seitens der Berufsgenossenschaften ist eine schnelle Heilbehandlung sicher. Befund, Behandlung – ob ambulant oder stationär in einem Krankenhaus – und die Abwicklung mit der Berufsgenossenschaft, die die Kosten trägt sind in einer Hand.

Wer infolge eines Unfalls arbeitsunfähig ist, muss zum Durchgangsarzt. Auch wenn keine Arbeitsunfähigkeit vorliegt, die Verletzung aber länger als eine Woche behandelt werden muss, ist ein Besuch beim Durchgangsarzt notwendig.

Jeder Durchgangsarzt ist fachlich versiert und speziell für Unfallmedizin ausgebildet, das heißt er muss eine berufsgenossenschaftliche Prüfung ablegen, regelmäßige Weiterbildungen besuchen und die strengen Kriterien fachlicher Qualifikation und Praxisausstattung erfüllen.

Orthopädie und Unfallchirurgie

Ambulante orthopädisch-unfallchirurgische Eingriffe:

  • Arthroskopische Eingriffe an allen großen Gelenken außer an Hüftgelenken
  • Osteosynthesen bei Frakturen an kleineren Knochen (auch Sprunggelenk, Unterarm mit Handgelenk und Schlüsselbein)
  • Implantatentfernungen
  • Sehneneingriffe (auch Quadrizeps- und Patellarsehne)

Fußchirurgische Eingriffe:

  • Groß- und Kleinzehenkorrekturen (Hallux valgus und rigidus, Krallen- und Hammerzehen, Schneiderballen)
  • Versteifungseingriffe
  • Diabetische Fußprobleme
  • Ganglien
  • Neurome

Ohne Operation erfolgreich behandeln:

Wirksame Therapien bei Erkrankungen und Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie in der
Kinderorthopädie bei Fehlentwicklungen wie Tapeverbände, Einlagen, Punktionen, Hyaluronsäure-Injektionen bei Arthrose (Gelenkverschleiß), Gips- und Orthesen-Versorgung.

ACP-Therapie: Durch das Infiltrieren von autologem, conditioniertem Plasma (ACP) kann die Heilung und Regeneration von geschädigtem Gewebe, wie z.B. Bändern oder Sehnen beschleunigt und Schmerzen gelindert werden. Dies geschieht durch die Aufarbeitung von eigenem Blut mit einer Zentrifuge. Das körpereigene Blutplasma wird dann in das betroffene Gebiet injiziert. Diese Leistung wird derzeit noch nicht von der Krankenkasse übernommen, private Krankenkassen hingegen übernehmen zumeist die gesamten Kosten oder einen Anteil.

Fokussierte Stoßwellentherapie: Fokussierte Stoßwellen können, durch eine punktgenaue Anwendung, Verkalkungen sowie Sehnenansatzentzündungen erschüttern und dadurch körpereigene Abwehrmechanismen aktivieren, um den Heilungsprozess zu fördern. Diese Leistung wird im Falle einer Plantarfasziitis von der Krankenkasse übernommen.

Stationäre Operationen in den Krankenhäusern Mühldorf am Inn, Altötting und Burghausen/Altötting:

Unfallchirurgische und orthopädische Eingriffe in Mühldorf und Altötting
Gelenkersatz-Operationen an Hüft- und Kniegelenk (auch in minimal-invasiver Technik) inkl. Wechseloperationen im Rahmen des Endoprothetik-Zentrums Altötting/Mühldorf

  • Am Kniegelenk uni- und bikondyläre Schlittenprothesen sowie gekoppelte achsgeführte Prothesen
  • Im Hüftbereich v.a. zementfreie Totalendoprothesen, auch in besonders weichteilschonender Technik
  • Kniegelensnahe Umstellungseingriffe bei O- und X-Beinverformungen zur Vermeidung oder Aufschub eines endoprothetischen Ersatzes
  • Arthroskopische Kreuzbandersatz-Operationen (auch bei Rezidiven) mit allen gängigen Sehnentransplantaten
  • Osteosynthesen auch an größeren Knochen unter Verwendung modernster Implantate
Gefäßmedizin

Ambulante Behandlungsschwerpunkte:

Eine besondere Expertise weist Herr Dr. Lerch in der Phlebologie, d.h. Diagnostik und Behandlung von Venenerkrankungen, auf:

  • Krampfaderleiden (Varicosis)
  • Chronisches Stauungssyndrom (chronisch venöse Insuffizienz) – »dicke Beine« Ulcus cruris, d.h. Unterschenkelgeschwüre

Die Behandlung von Krampfadern (Varicosis) erfolgt unter Wahrung höchster ästhetischer Standards durch:

  • Klassische Operation mit minimalen Schnitten
  • Moderne, besonders schonende Verfahren: Radiofrequenztherapie der Stammvenen, Schaumsklerosierung, Verödung von Besenreisern

Diese Methoden genügen höchsten kosmetischen Ansprüchen und zeichnen sich dadurch aus, dass keine Operationsschnitte erforderlich sind, keine wesentlichen Blutergüsse auftreten und dadurch auch Kompressionsstrümpfe nur wenige Tage getragen werden müssen. Auch die Arbeitsfähigkeit und die Möglichkeit sportlicher Betätigung sind in der Regel schon nach wenigen Tagen wieder gegeben.

Durch spezielle Verträge, die zwischen Herrn Dr. Lerch und den Krankenkassen bestehen, ist die Radiofrequenztherapie mittlerweile für die meisten seiner Patienten kostenfrei. Im Falle derjeniger Kostenträger, welche die sog. endoluminale Varizentherapie (Radiofrequenz) nicht vergüten, unterstützt Herr Dr. Lerch seine Patienten durch Kostenerstattungsanträge für eine Einzelfallprüfung.

Weitere ambulante Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Entfernung von Weichteilgeschwulsten
  • Anlage von Ports für einen dauerhaften venösen Zugang, z.B. zur Durchführung einer Chemo – oder Ernährungstherapie

Stationäre Behandlungsschwerpunkte:

  • Eingriffe an den Halsschlagadern (Carotiden) zur Vorbeugung eines Schlaganfalls bei Verengungen durch Operation oder in ausgewählten Fällen auch in Form eines Carotisstents
  • Verengungen oder Aussackungen (Aortenaneurysma) der Bauchschlagader durch offene Methode oder ein Verfahren mit Stentprothese durch einen schonenden Zugang über die Leistenregion ohne Bauchschnitt
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen, sog. AVK, in allen Körperregionen, speziell die Therapie von Durchblutungsstörungen der Beine, »Schaufensterkrankheit«, »Raucherbein« vorzugsweise durch minimalinvasive Katheterverfahren oder in Kombination mit offen – chirurgischen Verfahren
  • Anlage von Dialyseshunts bei chronischem Nierenversagen sowie komplexe Korrektureingriffe bei Shuntversagen
  • Behandlung chronischer Wunden, z. B. Unterschenkelgeschwüren aufgrund einer Durchblutungsstörung und/oder eines chronischen Venenleidens
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms, z.B. Mal perforans
Plastische Chirurgie und spezielle Handchirurgie
    Anästhesie

    Informationen zur Anästhesie, Schmerztherapie und manueller Medizin finden Sie unter: